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Die Krönung von Ludwig XIV.
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Die Krönung von Ludwig XIV. ab 36.99 € als DVD: . Aus dem Bereich: Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Prosopon Rhomaikon
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Erscheinungsdatum: 10.07.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Prosopon Rhomaikon, Titelzusatz: Ergänzende Studien zur Prosopographie der mittelbyzantinischen Zeit, Übersetzungstitel: Prosopon Rhomaikon: Supplementary Studies on the Prosopography of the Middle Byzantine Period, Redaktion: Beihammer, Alexander // Krönung, Bettina // Ludwig, Claudia, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Byzanz // byzantinisch // Istanbul // Altertum // Antike // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Mittelalter // HISTORY // Medieval, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 291, Abbildungen: 10 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 10 Schwarz-Weiß- Tabellen, Reihe: Millennium-Studien / Millennium Studies (Nr. 68), Gewicht: 647 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Buch - Asterix Mundart Münchnerisch Sammelband 01
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Pünktlich zur 2014-er Wiesn erscheint dieser Sammelband zweier Asterix-Abenteuer in Münchner Mundart! Er enthält die Anfang des Jahrtausends erschienenen Abenteuer "Ozabfd is!" und "Da Subbnkessel", ins Münchnerische übertragen von dem populären Übersetzer-Duo Carl-Ludwig Reichert und Udo Wachtveitl alias Tatort-Kommissar Franz Leitmayr. Das ideale Geschenk für alle München-Besucher und München-Fans!Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.Carl-Ludwig Reichert, geb. 1946 in Ingolstadt. Schriftsteller, Musiker, 'Privatgelehrter'. Freier Mitarbeiter des BR als Autor, Moderator und Regisseur. Publikationen zur Jugend- und Popkultur. Rundfunksendungen, Bücher, Schallplatten. Er lebt in München.

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Die Krönung Von Ludwig Xiv.
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Die Krönung Von Ludwig Xiv.
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Stand: 04.07.2020
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Die Rolle des römischen Volkes bei der Kaiserkr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3.0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer führte die Krönung Ludwigs IV. durch? Warum war das römische Volk mit der Krönung eines Exkommunizierten einverstanden? Inwieweit orientierte sich die Kaiserkrönung an einem Kaiserkrönungsordo? Ist die zweite Krönung durch den erhobenen Gegenpapst Nikolaus V. ein Beweis dafür, dass die Kaiserkrönung vom 17. Januar 1328 ohne Beteiligung des Papstes ungültig war? Die Forschung findet unterschiedliche Antworten auf diese Fragen, welche in dieser Hausarbeit näher beleuchtet werden. Diese Hausarbeit legt ihren Fokus allein auf die Kaiserkrönung am 17. Januar 1328. Ludwig befand sich vom März 1324 bis zu seinem Tod 1347 im Kirchenbann. Auf die Exkommunikation antwortete Ludwig bereits im Mai 1324 mit der Sachsenhäuser Appellation, in welcher er Papst Johannes XXII. die Rechtmäßigkeit seines Pontifikats absprach. Ludwig begann eine etwa sechs Jahre dauernde "Radikalpolitik", die während seines Italienzuges (Januar 1327 bis Januar 1330 ) in der Absetzung des Papstes am 18. April 1328 ihren Höhepunkt erreichte. Die folgende Einsetzung des Gegenpapstes Nikolaus V. am 12. Mai und die Krönung zum Kaiser durch Nikolaus V. werden in dieser Hausarbeit nicht ausführlich thematisiert. Lediglich die Frage, ob Ludwigs Kaiserkrönung vom 17. Januar 1328 aufgrund der Abwesenheit des Papstes ungültig war, wird in dieser Hausarbeit erörtert werden. In der Forschung herrscht Uneinigkeit über die Rolle des römischen Volkes bei der Kaiserkrönung Ludwigs im Januar 1328. Berufen wird sich in der Literatur in erster Linie auf entsprechende Abschnitte innerhalb der Nuova Cronica Giovanni Villanis, einem italienischen Historiker des 13. und 14. Jahrhunderts. Zuletzt wurden die Quellen von Ludwigs Kaiserkrönung in der Dissertation Frank Godthardts an der Universität Hamburg im Wintersemester 2007/2008, welche in überarbeiteter Fassung vorliegt , analysiert. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Rolle des römischen Volkes in vielen historischen Werken überschätzt wurde. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass dem römischen Volk anlässlich der Kaiserkrönung Ludwigs, an welcher Papst Johannes XXII. nicht beteiligt war, eine gewisse Rolle zukam.

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Die Rolle des römischen Volkes bei der Kaiserkr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3.0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer führte die Krönung Ludwigs IV. durch? Warum war das römische Volk mit der Krönung eines Exkommunizierten einverstanden? Inwieweit orientierte sich die Kaiserkrönung an einem Kaiserkrönungsordo? Ist die zweite Krönung durch den erhobenen Gegenpapst Nikolaus V. ein Beweis dafür, dass die Kaiserkrönung vom 17. Januar 1328 ohne Beteiligung des Papstes ungültig war? Die Forschung findet unterschiedliche Antworten auf diese Fragen, welche in dieser Hausarbeit näher beleuchtet werden. Diese Hausarbeit legt ihren Fokus allein auf die Kaiserkrönung am 17. Januar 1328. Ludwig befand sich vom März 1324 bis zu seinem Tod 1347 im Kirchenbann. Auf die Exkommunikation antwortete Ludwig bereits im Mai 1324 mit der Sachsenhäuser Appellation, in welcher er Papst Johannes XXII. die Rechtmäßigkeit seines Pontifikats absprach. Ludwig begann eine etwa sechs Jahre dauernde "Radikalpolitik", die während seines Italienzuges (Januar 1327 bis Januar 1330 ) in der Absetzung des Papstes am 18. April 1328 ihren Höhepunkt erreichte. Die folgende Einsetzung des Gegenpapstes Nikolaus V. am 12. Mai und die Krönung zum Kaiser durch Nikolaus V. werden in dieser Hausarbeit nicht ausführlich thematisiert. Lediglich die Frage, ob Ludwigs Kaiserkrönung vom 17. Januar 1328 aufgrund der Abwesenheit des Papstes ungültig war, wird in dieser Hausarbeit erörtert werden. In der Forschung herrscht Uneinigkeit über die Rolle des römischen Volkes bei der Kaiserkrönung Ludwigs im Januar 1328. Berufen wird sich in der Literatur in erster Linie auf entsprechende Abschnitte innerhalb der Nuova Cronica Giovanni Villanis, einem italienischen Historiker des 13. und 14. Jahrhunderts. Zuletzt wurden die Quellen von Ludwigs Kaiserkrönung in der Dissertation Frank Godthardts an der Universität Hamburg im Wintersemester 2007/2008, welche in überarbeiteter Fassung vorliegt , analysiert. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Rolle des römischen Volkes in vielen historischen Werken überschätzt wurde. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass dem römischen Volk anlässlich der Kaiserkrönung Ludwigs, an welcher Papst Johannes XXII. nicht beteiligt war, eine gewisse Rolle zukam.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Der König und sein Richter
10,30 € *
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Man schreibt das Jahr 1775. Der junge König Ludwig XVI. und seine Gattin Marie Antoinette halten in ihrer Kutsche auf dem Rückweg von der Krönung in Reims im strömenden Regen vor dem Kolleg Louis-Le-Grand, wo ihnen der Musterschüler dieser Bildungseinrichtung, ein gewisser Maximilien de Robespierre, auf Knien im Matsch liegend eine Ovation darbringt. Keine zwanzig Jahre später wird Robespierre, Haupt der Jakobiner, die Hinrichtung des Monarchen und seiner Frau betreiben.Uwe Schultz lässt in dieser Doppelbiographie Ursachen und Dynamik der Französischen Revolution wieder lebendig werden. Er beschreibt die Lebensläufe und Lebenswelten der beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. In faszinierenden "Nahaufnahmen" arbeitet er die Charaktere des schwachen, unentschlossenen Königs und des kalt-berechnenden, machthungrigen Anwalts heraus, die mit ihren Ratgebern und Gefolgsleuten am Scheideweg der französischen Geschichte aufeinandertreffen. Die dank vielerZitate ungemein eindrückliche Schilderung des Glanzes der untergehenden Monarchie und der revolutionären Ereignisse ist ein Musterbeispiel für spannende Geschichtsschreibung.

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Stand: 04.07.2020
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Der König und sein Richter
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Man schreibt das Jahr 1775. Der junge König Ludwig XVI. und seine Gattin Marie Antoinette halten in ihrer Kutsche auf dem Rückweg von der Krönung in Reims im strömenden Regen vor dem Kolleg Louis-Le-Grand, wo ihnen der Musterschüler dieser Bildungseinrichtung, ein gewisser Maximilien de Robespierre, auf Knien im Matsch liegend eine Ovation darbringt. Keine zwanzig Jahre später wird Robespierre, Haupt der Jakobiner, die Hinrichtung des Monarchen und seiner Frau betreiben.Uwe Schultz lässt in dieser Doppelbiographie Ursachen und Dynamik der Französischen Revolution wieder lebendig werden. Er beschreibt die Lebensläufe und Lebenswelten der beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. In faszinierenden "Nahaufnahmen" arbeitet er die Charaktere des schwachen, unentschlossenen Königs und des kalt-berechnenden, machthungrigen Anwalts heraus, die mit ihren Ratgebern und Gefolgsleuten am Scheideweg der französischen Geschichte aufeinandertreffen. Die dank vielerZitate ungemein eindrückliche Schilderung des Glanzes der untergehenden Monarchie und der revolutionären Ereignisse ist ein Musterbeispiel für spannende Geschichtsschreibung.

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