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Hälbig, Klaus W.: Die Krönung der Braut
29,95 € *
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Erscheinungsdatum: 11.08.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Krönung der Braut, Titelzusatz: Gottes Vermählung mit der Welt in Maria, Autor: Hälbig, Klaus W., Verlag: Eos Verlag U. Druck // EOS Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mystik, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 691, Gewicht: 801 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Die Krönung der Braut
29,95 € *
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Die Krönung der Braut ab 29.95 € als Taschenbuch: Gottes Vermählung mit der Welt in Maria. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Jeanne D' Arc
35,00 € *
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Kaum eine Persönlichkeit des Mittelalters stößt bis heute auf derart großes Interesse wie Jeanne d'Arc: Johanna von Orléans (1411-1431), das Bauernmädchen aus Domrémy, fühlte sich angesichts der drohenden Niederlage der Franzosen im Hundertjährigen Kreig zum Kampf gegen die Engländer berufen. Sie begleitete das französiche Heer und trug wesentlich zur Befreiung des belagerten Orléans bei. Nach dem Sieg von Patay, die die Krönung Karls VII. ermöglichte, geriet sie in englische Gefangenschaft und wurde 1431 der Zauberei angeklagt und als ketzerische Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt.Jeanne war, wie Heinz Thomas zeigt, entgegen nachträglicher Stilisierungen kein religiöses Maskottchen, sondern im Gefecht den militärischen Strategen durchaus gleichgestellt. Ihre Geschichte, voll des Verrats und raffinierter Intrigen, lässt viele Fragen offen: etwa das rätselhafte Zögern Karls VII., seine Heldin durch einen englischen Kriegsgefangenen auszutauschen. Der Autor bringt Licht in diese dunklen Episoden, indem er auf bislang unzureichend ausgewertetes Quellenmaterial zurückgreift. Er rekonstruiert die Biographie einer kämpferischen Frau, die schon mit zwölf Jahren ihr Leben in die eigene Hand nahm, ein von ihren Eltern für sie gegebenes Ehegelöbnis auflösen ließ und bald darauf begann, sich als Tochter Gottes und Schwester Jesu Christi zu sehen. Als sie starb, war sie nicht mehr als zwanzig Jahre alt, und doch kennt ihr kurzes Leben an Unbedingtheit, Kampf, Glanz und Dramatik kaum seinesgleichen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Jeanne D' Arc
34,00 € *
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Kaum eine Persönlichkeit des Mittelalters stößt bis heute auf derart großes Interesse wie Jeanne d'Arc: Johanna von Orléans (1411-1431), das Bauernmädchen aus Domrémy, fühlte sich angesichts der drohenden Niederlage der Franzosen im Hundertjährigen Kreig zum Kampf gegen die Engländer berufen. Sie begleitete das französiche Heer und trug wesentlich zur Befreiung des belagerten Orléans bei. Nach dem Sieg von Patay, die die Krönung Karls VII. ermöglichte, geriet sie in englische Gefangenschaft und wurde 1431 der Zauberei angeklagt und als ketzerische Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt.Jeanne war, wie Heinz Thomas zeigt, entgegen nachträglicher Stilisierungen kein religiöses Maskottchen, sondern im Gefecht den militärischen Strategen durchaus gleichgestellt. Ihre Geschichte, voll des Verrats und raffinierter Intrigen, lässt viele Fragen offen: etwa das rätselhafte Zögern Karls VII., seine Heldin durch einen englischen Kriegsgefangenen auszutauschen. Der Autor bringt Licht in diese dunklen Episoden, indem er auf bislang unzureichend ausgewertetes Quellenmaterial zurückgreift. Er rekonstruiert die Biographie einer kämpferischen Frau, die schon mit zwölf Jahren ihr Leben in die eigene Hand nahm, ein von ihren Eltern für sie gegebenes Ehegelöbnis auflösen ließ und bald darauf begann, sich als Tochter Gottes und Schwester Jesu Christi zu sehen. Als sie starb, war sie nicht mehr als zwanzig Jahre alt, und doch kennt ihr kurzes Leben an Unbedingtheit, Kampf, Glanz und Dramatik kaum seinesgleichen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Milo Manara Werkausgabe 15
41,20 € *
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Rom um das Jahr 1490. Die einst Heilige Stadt hat sich verwandelt und gleicht vielmehr einem gottlosen Sündenpfuhl. Heimgesucht von Sittenzerfall, Schmutz und Schwarzem Tod sehen nicht wenige Bewohner in den zügellosen, chaotischen Zuständen die Anzeichen für eine wohlverdiente Strafe Gottes. Einer von ihnen, der Dominikanermönch und Bußprediger Girolamo Savonarola, wird alsbald das genaue Sterbedatum des dahinsiechenden Papstes Innozenz VIII. vorhersagen, und verleiht seinen fürchterlichen Prophezeiungen damit eine erschreckend konkrete Grundlage. Das einfache Volk, vor Angst erstarrt, klammert sich an jede noch so kleine Hoffnung, die ihm versprochen wird. Beste Voraussetzungen also für einen skrupellosen Machtmenschen, wie den korrupten, ausschweifenden Kardinal Rodrigo Borgia. Dieser bahnt sich nach dem Tod des alten Papstes durch Intrige, Mord und Inzest den Weg auf den Heiligen Stuhl und verhilft mit seiner Krönung zum Papst Alexander VI. der Familie Borgia noch ein letztesMal zu einem Höhepunkt der Macht, dem gleichzeitig jedoch bereits der Keim ihres eigenen Untergangs innewohnt. Die Wucht der provokanten Feder des chilenischen Filmemachers Alejandro Jodorowsky geht mit der Bildgewalt des nicht minder provokanten Pinselstrichs Manaras hier eine wahrhaft exzessive Mischung ein. Das Ausnahmegespann nimmt den Leser mit auf eine verstörende Reise zurück in die Vergangenheit, die jedoch nur vordergründig auf möglichst akkurate historische Detailtreue abzielt. Seine wahre Intensität entfaltet das Epos erst durch die implizite Projektionsfläche für die zeitlosen Abgründe der Macht, ihre auslösenden Triebfedern, Strategien und verheerenden Resultate.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Milo Manara Werkausgabe 15
39,99 € *
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Rom um das Jahr 1490. Die einst Heilige Stadt hat sich verwandelt und gleicht vielmehr einem gottlosen Sündenpfuhl. Heimgesucht von Sittenzerfall, Schmutz und Schwarzem Tod sehen nicht wenige Bewohner in den zügellosen, chaotischen Zuständen die Anzeichen für eine wohlverdiente Strafe Gottes. Einer von ihnen, der Dominikanermönch und Bußprediger Girolamo Savonarola, wird alsbald das genaue Sterbedatum des dahinsiechenden Papstes Innozenz VIII. vorhersagen, und verleiht seinen fürchterlichen Prophezeiungen damit eine erschreckend konkrete Grundlage. Das einfache Volk, vor Angst erstarrt, klammert sich an jede noch so kleine Hoffnung, die ihm versprochen wird. Beste Voraussetzungen also für einen skrupellosen Machtmenschen, wie den korrupten, ausschweifenden Kardinal Rodrigo Borgia. Dieser bahnt sich nach dem Tod des alten Papstes durch Intrige, Mord und Inzest den Weg auf den Heiligen Stuhl und verhilft mit seiner Krönung zum Papst Alexander VI. der Familie Borgia noch ein letztesMal zu einem Höhepunkt der Macht, dem gleichzeitig jedoch bereits der Keim ihres eigenen Untergangs innewohnt. Die Wucht der provokanten Feder des chilenischen Filmemachers Alejandro Jodorowsky geht mit der Bildgewalt des nicht minder provokanten Pinselstrichs Manaras hier eine wahrhaft exzessive Mischung ein. Das Ausnahmegespann nimmt den Leser mit auf eine verstörende Reise zurück in die Vergangenheit, die jedoch nur vordergründig auf möglichst akkurate historische Detailtreue abzielt. Seine wahre Intensität entfaltet das Epos erst durch die implizite Projektionsfläche für die zeitlosen Abgründe der Macht, ihre auslösenden Triebfedern, Strategien und verheerenden Resultate.

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Stand: 04.07.2020
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Franz Joseph I. (eBook, ePUB)
19,99 € *
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Kaum ein Monarch wird so sehr als Repräsentant einer vermeintlich „guten alten Zeit“ verklärt wie der letzte große Habsburgerkaiser Franz Joseph I. Dabei erscheint er mal in volkstümlicher Tracht als Jäger, mal in Uniform als großväterlich-gütige Gestalt und stets mit ungeheurem Fleiß um das Wohl seiner vielen Völker bemüht. Doch wenn man so wie das Autorenpaar Michaela und Karl Vocelka in einer umfassenden, modernen, spannend geschriebenen Biographie die historische Persönlichkeit vom Schleier der Nostalgie befreit, zeigt sich ein Mann, der immer wieder im Zentrum schwerster politischer und privater Stürme stand und dessen Leben von härtesten Schicksalsschlägengezeichnet war. In den Wirren der 48er Revolution als Hoffnungsträger auf den Thron gelangt, verdunkelt sich die Aura des jungen Monarchen schon bald während der grausamen Unterdrückung des ungarischen Widerstands und wird umso düsterer infolge blutiger Niederlagen wie jenen von Solferino (1859) im Kampf gegen die italienische Einigung und von Königgrätz(1866) im Krieg gegen Preußen. Franz Josephs Krönung zum König von Ungarn nur ein Jahr darauf bildet den politischen Glanzpunkt seiner knapp 68 Jahre währenden Regierungszeit. Im Übrigen zeigt sich der Kaiser, durchdrungen vom Gedanken seiner Herrschaft von Gottes Gnaden, meist als retardierender Faktor einer konstitutionellen Entwicklung, deren sein Reich doch so dringend bedurfte. Aus seinem Familienleben konnte er schwerlich Kraft gewinnen für sein öffentliches Wirken: Hatte sich ihm doch Elisabeth – die legendenumrankte Sisi –, mit der er als junger Kaiser eine Liebesheirat eingegangen war, im Laufe ihrer Ehe immer mehrentfremdet. Kronprinz Rudolf nahm sich auf Schloss Mayerling 1889 unter skandalösen Umständen das Leben; und bereits 1867 war der Bruder Franz Josephs, Kaiser Maximilian von Mexiko, von einem Revolutionstribunal zum Tode verurteilt und erschossen worden. So entsprachen die Worte, mit denen Franz Joseph 1898 die Nachricht von der Ermordung seiner trotz aller Spannungen geliebten Frau entgegennahm, durchaus den bitteren Realitäten seines Lebens: „Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“ Wie sehr der Kaiser mit diesem Diktum recht behalten sollte, zeigte sich, als nach den Schüssen von Sarajewo am 28. Juni 1914 Europa in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs taumelte, in der das Habsburgerreich unterging.

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Stand: 04.07.2020
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Franz Joseph I. (eBook, ePUB)
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Kaum ein Monarch wird so sehr als Repräsentant einer vermeintlich „guten alten Zeit“ verklärt wie der letzte große Habsburgerkaiser Franz Joseph I. Dabei erscheint er mal in volkstümlicher Tracht als Jäger, mal in Uniform als großväterlich-gütige Gestalt und stets mit ungeheurem Fleiß um das Wohl seiner vielen Völker bemüht. Doch wenn man so wie das Autorenpaar Michaela und Karl Vocelka in einer umfassenden, modernen, spannend geschriebenen Biographie die historische Persönlichkeit vom Schleier der Nostalgie befreit, zeigt sich ein Mann, der immer wieder im Zentrum schwerster politischer und privater Stürme stand und dessen Leben von härtesten Schicksalsschlägengezeichnet war. In den Wirren der 48er Revolution als Hoffnungsträger auf den Thron gelangt, verdunkelt sich die Aura des jungen Monarchen schon bald während der grausamen Unterdrückung des ungarischen Widerstands und wird umso düsterer infolge blutiger Niederlagen wie jenen von Solferino (1859) im Kampf gegen die italienische Einigung und von Königgrätz(1866) im Krieg gegen Preußen. Franz Josephs Krönung zum König von Ungarn nur ein Jahr darauf bildet den politischen Glanzpunkt seiner knapp 68 Jahre währenden Regierungszeit. Im Übrigen zeigt sich der Kaiser, durchdrungen vom Gedanken seiner Herrschaft von Gottes Gnaden, meist als retardierender Faktor einer konstitutionellen Entwicklung, deren sein Reich doch so dringend bedurfte. Aus seinem Familienleben konnte er schwerlich Kraft gewinnen für sein öffentliches Wirken: Hatte sich ihm doch Elisabeth – die legendenumrankte Sisi –, mit der er als junger Kaiser eine Liebesheirat eingegangen war, im Laufe ihrer Ehe immer mehrentfremdet. Kronprinz Rudolf nahm sich auf Schloss Mayerling 1889 unter skandalösen Umständen das Leben; und bereits 1867 war der Bruder Franz Josephs, Kaiser Maximilian von Mexiko, von einem Revolutionstribunal zum Tode verurteilt und erschossen worden. So entsprachen die Worte, mit denen Franz Joseph 1898 die Nachricht von der Ermordung seiner trotz aller Spannungen geliebten Frau entgegennahm, durchaus den bitteren Realitäten seines Lebens: „Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“ Wie sehr der Kaiser mit diesem Diktum recht behalten sollte, zeigte sich, als nach den Schüssen von Sarajewo am 28. Juni 1914 Europa in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs taumelte, in der das Habsburgerreich unterging.

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Die Krönung der Braut ab 29.95 EURO Gottes Vermählung mit der Welt in Maria

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